Nein. Die iOS-App spricht direkt mit dem Agent in deinem Netz. Keine Telemetrie, kein Cloud-Relay, keine Dritt-Dienste.
/var/run/docker.sock?Der Docker-Socket ist die Standard-Schnittstelle zum Abfragen von Containern, Images, Volumes und Netzwerken. Der Agent bindet ihn standardmäßig nur lesend ein. Schreibzugriff ist nur für Start/Stop/Restart nötig.
Ja — einen Agent pro Docker-Host. Multi-Host-Support in der iOS-App steht auf der Roadmap.
Ein einmaliger In-App-Kauf, der Container-Aktionen (Starten, Stoppen, Neu starten) freischaltet. Monitoring bleibt kostenlos.
Aktuell werden lokale Benachrichtigungen aus dem Background-Polling genutzt. Eine Push-Server-Lösung (analog NAS Guard) ist für eine spätere Version geplant.
Bei reiner Nutzung im lokalen Netz reicht HTTP. Wer den Agent hinter einem Reverse-Proxy mit TLS betreibt, trägt einfach den öffentlichen Hostnamen im Agent-URL-Feld ein.